Edgar H. Neumanns neuer Roman ist erschienen

Edgar H. Neumanns neuer Roman ist erschienen

Wenige Tage vor dem Jahreswechsel gibt es auch noch gute Nachrichten: Edgar H. Neumanns zweiter Roman, …was ich dazu sagen möchte…, ist soeben im Bestverlag erschienen.

Auf der Heimreise aus Berlin lernt Maik im ICE zwischen Erfurt und Saarbrücken die Leipzigerin Kerstin kennen. Zwischen der Deutschlehrerin und dem Personaldisponenten aus Saarlouis entwickelt sich daraufhin eine immer intensiver werdende Korrespondenz per E-Mail, Brief und WhatsApp-Nachrichten; bald häufen sich ihre Telefongespräche. Sie besuchen einander …

… Es genügt nicht, diesen Briefroman traumverloren durchzublättern … Es erwartet Sie eine schöngeistige Lektüre des Stolperns über relevante Personen und Ereignisse … Eine Stärke dieses Romans: Er vereint Fiktion mit Dokumentation … ein belletristisches Kompendium … kultivierter Wettstreit zwischen Emotion und Ratio … verlässlicher Wegweiser sowohl durch die Provinz der Republik als auch durch das Zentrum historischer wie politischer Relevanz.

(aus dem Vorwort von Jan Hemmer)

… Ein Mix aus vielem, ganz speziell zusammengerührt und wohlschmeckend präsentiert … Neumanns eigenartiger Roman ist mehr als ein literarisches Eintopfgericht.

Korrespondenzen zwischen räumlich entfernten Protagonisten lassen einen auf berührende Weise teilnehmen an einer deutsch-deutschen Liebesgeschichte: Kerstin und Maik, hineingeboren in den Wiedervereinigungsprozess, sind angekommen im deutsch-deutschen Alltag …

 … wagt sich in die Gegenwart … mit prüfendem Blick auf soziale und gesellschaftliche Fragen der Zeit … 30 Jahre nach der Wiedervereinigung Deutschlands beschreibt der Saarländer das Leben zwischen West und Ost. Ereignisse der Zeitgeschichte, regionales und globales Geschehen, das Ringen um demokratischen Konsens in Deutschland – all dies bildet den „Backstage-Bereich“, den gesellschaftspolitischen Kosmos des Romans. … Figuren sprechen für ihn, mal laut, mal leise, mal reflektiert und authentisch

(aus dem Nachwort von Jens-Uwe Jopp)

Edgar Helmut Neumann (Jg 1947) stammt aus Saarlouis, lebt in Saarbrücken. Er hat als Journalist mehr als dreißig Jahre außerhalb des Saarlandes gearbeitet. 2019 veröffentlichte er mit „Vierzehn, nicht Dreizehn“ seinen ersten Roman, eine Familiensaga, die in der Nacht des Berliner Mauerbaus am 13. August 1961 ihren Lauf nimmt und bis 2018 reicht. Im zweiten Roman geht es dreißig Jahre nach der Wende auch um das Gedenken an Ereignisse, die die beiden Protagonisten nicht miterlebten, weil sie noch nicht geboren waren.

Edgar Helmut Neumann, … was ich dazu sagen möchte … ein moderner Briefroman, 2020, Bestverlag Saarbrücken, ISBN 978-3-947822-27-0, 14,90 €